Projekte
Der interdisziplinäre Pool von Erfahrungen und Kompetenzen wird für unterschiedliche Projekte gezielt eingesetzt und genutzt. Hier geben wir Beispiele für unsere Arbeitsweise und deren Ergebnisse.
Evaluation der Schöneberger Projekte Nachbarschaftssport und Multiplikatoren
Ziel des Projektes ist es, die umsetzungsorientierten Projekte "Nachbarschaftssport" und "Multiplikatoren für den Gesundheitssport" wissenschaftlich fundiert zu evaluieren. Die Ergebnisse werden in einer wissenschaftlichen Präsentation aufbereitet, die z.B. beim Kongress „Armut und Gesundheit“ 2011 eingesetzt werden könnte.
Multiplikatoren für den Gesundheitssport
Multiplikatorenkonzepte in der Gesundheitsförderung setzen auf eine direkten Zugang zur Zielgruppe: Ein interessierter Mensch wird über die Möglichkeiten der Gesundheitsförderung informiert und empfiehlt diese in seinem sozialen Kontext - und wirkst so als Multiplikator der Information.
Wir wollen diesen Zugang noch stärken, indem niedrigschwellige Bewegungsangebote von den Multiplikatoren selbst geleitet werden. Dazu bilden wir Multiplikatoren im Gesundheitssport aus. Wir vermitteln Grundlagen, wie Bewegungseinheiten zu den Themen "Gesundheit, Bewegung und Entspannung" sinnvoll getaltet werden können. Damit sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, selbständig Bewegungsangebote zu leiten.
Nachbarschaftssport für "Bewegungsferne" 2011
Unter dem Motto „Schöneberg bewegt sich!“ setzt das Projekt das Projekt „Nachbarschaftssport für Bewegungsferne 2011“ das Projekt „Nachbarschaftssport für Ältere 2010“ im Quartiersmanagementgebiet Schöneberger Norden fort. ie Veränderung im Titel entspricht auch ein inhaltlichen Anpassung: Während des Projekts 2010 haben wir die Erfahrung gemacht, dass für das gesundheitlich Potenzial nicht das Alter die entscheidende Frage ist, sondern wie wenig sich Menschen bewegen - wie "bewegungsfern" sie sind.
Nachbarschaftssport für Ältere
Unter dem Motto „Schöneberg bewegt sich!“ will das Projekt „Nachbarschaftssport für Ältere“ im Quartiersmanagementgebiet Schöneberger Norden die bestehenden Sport- und Bewegungsangebote für Menschen ab 50 Jahren stärker bekannt machen und neue Sportangebote ins Leben rufen.
Berliner Gesundheitskarten - Gesundheitsförderung in Kooperation mit dem Landessportbund Berlin
Das BIPH ist Partner des Landessportbunds Berlin (LSB) in Sachen Gesundheitsförderung. Mit den "Berliner Gesundheitskarten" wurde ein erstes gemeinsames Projekt aus der Taufe gehoben.
Gesundheitstage für die AOK Berlin-Brandenburg
Im Auftrag des Gesundheitszentrums PrimaVita beteiligt sich das BIPH an Gesundheitstagen, die PrimaVita für die AOK Berlin-Brandenburg organisiert. Zu den Leistungen gehören Vorträge, Kurse sowie ärztliche Leistungen.
Gesundheitssport im Verein (Berlin-Kreuzberg)
Das BIPH hat für den Kreuzberger Verein BSC Eintracht/Südring die inhaltlichen und organsiatorischen Voraussetzungen für zwei zertifizierte Gesundheitssport-Kurse geschaffen.
Quartier Körnerpark (Berlin-Neukölln)
Im Neuköllner Quartiersmanagementgebiet entwickelte das BIPH zusammen mit TOPOS Stadtforschung ein Konzept zur lokalen Gesundheitsförderung und zur Durchführung einer entsprechend thematisch ausgerichteten Stadtteilkonferenz.
Sport und Bewegung im Quartier Mehrower Allee (Berlin-Marzahn)
In Marzahn wurden Ideen für Sport- und Bewegungsangebote entwickelt, um die Menschen im Quartiersmanagementgebiet in Bewegung zu bringen und für den Stadtteil zu aktivieren.
Kreuzberger Sommersportakademie (Berlin-Kreuzberg)
Über die Öffnung eines lokalen Vereins für alle Interessierten wurden die KreuzbergerInnen animiert Sport zu treiben. Das BIPH unterstützte die Organisation der Akademie und entwickelte den Bereich Gesundheitssport.
Quartier Schillerpromenade (Berlin-Neukölln)
Unter dem Titel “Ein Stadtteil schwingt sich auf” hat das BIPH zusammen mit TOPOS im Neuköllner Quartiersmanagementgebiet ein “Strategiekonzept für eine flächendeckende, ganzheitliche Gesundheitsförderung im Stadtteil” erstellt.